Die letzten Male, als sich jemand in einem Club in Amsterdam übergab, war die relevante Frage nicht mehr „Zuviel getrunken?“ sondern „Zuviel G?“ und die Antwort darauf war entweder eine weitere Welle Kotze oder ein seltsamer Gesichtsausdruck von jemanden, der ein paar Sekunden später einschläft. GHB ist nicht mehr das Mittel der Wahl in einer unteren Mittelklasse-Vorstadt, in der 16-jährige Wichser ihren Platz auf einer Date-Rape Hausparty suchen. Nein. Es ist das neue Ecstasy und das neue Heineken.
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Wenn ich dran denk, dass sich Patti Smith morgen auf mein Gesicht setzt und ich ihr die Schweißperlen aus den Achselhaaren saugen kann, geht mir beinah einer ab so als hätt’ ich meinen Schwanz mit Koks eingerieben. Wenn ich mir dann allerdings vorstelle, endlich mal meinen Schwanz zwischen Anastacia’s Titten stecken zu dürfen, werd’ ich ganz feucht. Eigentlich passt das dann ja auch wieder relativ gut, weil ich mir überschwängliches Einstimmen auf’s Wochenende sparen kann und das, ohne mein Dauerbrett zu verlieren. Wer wird mir nur helfen nicht ganz überladen alleine im Bett zu landen?
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Das stimmt so natürlich nicht, weil musizieren können die die vier aus New York besser als die Zwei. Dafür haben N.A.S.A eindeutig die besseren Kostüme. Ja, wir haben uns amüsiert und möglicherweise auch ein oder zwei Bier zu viel getrunken.
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Du
kennst doch sicherlich dieses warme, sprudelnde, fließend-rote Zeug,
das aus den durchschnittenen Kehlen von Tieren fließt, während sie
einen langsamen und qualvollen Tod sterben, oder? Die Schweden machen
daraus Suppen, Puddings und Palatschinken und das stimmt wirklich. Es mag
schon sein, dass die Tradition des Blutessens noch aus den guten alten
Zeiten stammt, als hungernde Bauern dazu gezwungen waren, wirklich
jeden Teil eines frisch geschlachteten Tieres zu essen, aber—auch auf
die Gefahr hin, wie ein zurückgebliebener Christ zu klingen, gilt es als Todsünde, Blut zu essen.
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