Als Bane Bruce Waynes Rücken brach wurde uns gesagt, das sei für immer, aber Rücken wachsen wieder zusammen. Wayne begann zu laufen, machte Kung Fu und fing dann an, Azrael, den mittelalterlichen, schizophrenen Ritter, der sich als Batman-Vertreter aufgespielt hat und den Anzug in eine Cyborg-Killermaschine verwandelt hat, richtig zu verdreschen. Ja, Wayne kam zurück. Als Superman von Doomsday damals in den Neunzigern getötet wurde, hat er sich irgendwie durch das Leben nach dem Tod gekämpft (in einer Serie von echt langweiligen Comics, die alle in Pastell-Tönen gemalt waren) und wurde wiedergeboren. Aber er war ja auch super, also konnte er das. Aber jetzt fällt Batman aus einem Helikopter und hört auf zu Atmen, sich zu bewegen und zu leben. Wir können uns schwer vorstellen, wie er jetzt noch zurückkommen soll.
Hier sind unsere „niveaulosen“, „menschenverachtenden“, „bösartigen“ und „widerlichen“ Musikreviews zu LITTLE MAN TATE, AIDAN BAKER/TIM HECKER, MY SLEEPING KARMA UND KROMESTAR.
Lest in unserem neuen Vice Guide to Hamburg nach, wo die besten Plätze, großartigsten Bars, Restaurants, Clubs und Geschäfte sind, um ganz schnell zu vergessen, wie schlecht das Wetter hier immer ist. Wir führen euch von St. Pauli durchs Schanzenviertel nach Altona und Ottensen und zeigen euch, warum Eimsbüttel gar nicht so Ghetto ist, wie ihr immer dachtet. Den Guide könnt ihr ab sofort hier herunterladen.
OK, ein Grabstein ist für die Angehörigen immer besonders, aber wenn man sich mal konsequent alle Grabsteine auf einem Friedhof ansieht, wird es ziemlich schnell langweilig und es stellt sich ungefähr alle acht Meter ein Déjà Vu ein. Dabei können Grabsteine viel mehr als nur das obligatorische Geliebter-Ehemann-Vater-und-Bruder über denjenigen erzählen, der darunter liegt...
Einen Platz im Terminkalender von Promoleuten und ihren Bands zu erhaschen ist wie das Date mit dem Mädchen, von dem ihr schon immer geträumt habt. Wenn es endlich klappt, solltet ihr euch glücklich schätzen und nichts, aber auch gar nichts dazwischen kommen lassen. Was auch immer passiert, lasst es nicht dazu kommen, orientierungslos am Arsch der Welt (München) im Tourbus der anderen Band aufzuwachen, die ihr am Vorabend gesehen habt (Berlin).
Katzen sind wie diese scheinheiligen Mädchen, die vorne herum süß tun und euch dann hinten herum den Freund ausspannen. Nur dass sie das süße Kätzchen bei Frauchen raushängen lassen und dann, wenn sie schläft, beim Partner ihre Krallen ausfahren. Jedenfalls hat Chris so ein Schizo-Exemplar bei sich zu Hause und dabei wollte er einfach nur in Ruhe am Hintern seiner Frau schnuppern...
Mit Raubkatzen knutschende Tierrechtler, Rumänische Teenager die aussehen, als wäre die Zeit in den Fünfzigern stehen geblieben und Burmesische Schamanen, die auf komischen Instrumenten vor sich hinklimpern, sind nur ein paar dieser Geschichten, die ihr und eure Kindeskinder niemals in den dicken Geschichtswälzern aus dem Schulunterricht finden werdet. Die Leute von Lee haben sich in ihrem Make History Contest genau diesen Bildern zu gewendet und Beiträge aus aller Welt gesammelt. Die besten könnt ihr morgen Abend bei der Vernissage im Qompendium Workshop in der Torstraße 100 in Berlin anschauen. Wenn ihr keine Einladung mehr ergattern konntet, könnt ihr euch alternativ ab Freitag bis zum 2. Dezember die Ausstellung ansehen.
Hast du in unserer aktuellen Ausgabe schon die Hamburger Lieblingsplätze von Cajuan gesehen? OK, ihr denkt euch vielleicht, ihr könnt keinen weiteren Reiseführer gebrauchen, aber der Typ—von dem wir immer noch nicht begriffen haben, warum er seinen großartigen bürgerlichen Namen Konstantin Konstantinidis versteckt—sagt euch nicht nur, wo seine liebsten Plätze sind, sondern es gibt auch noch Fotos von betrunkenen Mädchen und leckeren Torten dazu. Und solche Perlen der Orientierungshilfe können nicht nur DJs mit dem Rest der Welt teilen, sondern auch ihr. Mitmachen und Nokia-Handys gewinnen könnt ihr hier.
Hier lernt ihr Kro kennen, den ersten (und vielleicht einzigen) Gangster Rapper Armeniens. Wir sind uns immer noch nicht ganz sicher, ob das hier nicht der neuste Streich von Sacha Baron Cohen ist, aber auf jeden Fall lieben wir den Song. Und jetzt alle zusammen, „I be makin’ Gs, like the real OGs overseas. Ahhh-ahh-ahhh-ah-ah-ahhhhhh...“
Wir sind diesen Sommer irgendwann leicht alkoholisiert in der Nacht durch Friedrichshain gelaufen und in dieses Filmset gestolpert. Na ja, eigentlich war es nur ein kleiner Park und ein paar Filmleute, aber wir haben ihnen trotzdem zugeschaut und Oliver Stiller, den Regisseur, etwas über Vagabund ausgequetscht. Der Film ist innerhalb von fünf Tagen entstanden, in denen sich die Crew von Bohnensuppe mit Brötchen ernährt hat und das Gebüsch als Toilette benutzt hat. Oliver hat irgendetwas erzählt von wegen, er wolle auf die Zustände armer Menschen in Berlin aufmerksam machen, weil man auch als Filmstudent öfter mal sein „Brot nur mit Tränen isst“. Ah ja. Jedenfalls hat er es jetzt endlich Mal geschafft, den Trailer fertigzumachen...
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