Moskau ist wahrscheinlich die modischte Stadt der Welt im Moment. Russlands Entwicklung zu "Supermacht verwandelt sich in eine Dystopie, einer geheuchelten Demokratie, Mega-Reichtum für ein paar wenige und wirtschaftlicher Niedergang für den Rest" vollzog sich ja schon vor Jahren. Und nun leben die Ruskies im chinesischen Jahrhundert. Aber noch immer sind sie einen Schritt voraus und leben an einem großartigen Ort für Mode, Kunst, und Musik.
Dasha Yastrebova ist eine 19 jähriger Fotografin aus Moskau, die bereits für die Vogue fotografierte. Sie schießt Fashionstories über, in Wohnungen stattfindende transgender Operationen, die mit psychedelischen Trance Illustrationen und Anti-Masturbations-Slogans vollgestellt sind.
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Das ist Frank. Frank kommt aus Friedrichshain und wir haben euch gestern schon von ihm erzählt. Er hat mit seiner Freundin im Anschluss an die Fusion eine „Chill Out Session“ eingelegt. Der Drogenveteran hat ungefähr eine Stunde, bevor wir mit ihm gesprochen haben, LSD geschmissen. Wir haben ihn gebeten, uns zu erklären, wie sich dein Körper anfühlt, wenn du im Tropical Islands Acid nimmst...
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Die letzten Male, als sich jemand in einem Club in Amsterdam übergab, war die relevante Frage nicht mehr „Zuviel getrunken?“ sondern „Zuviel G?“ und die Antwort darauf war entweder eine weitere Welle Kotze oder ein seltsamer Gesichtsausdruck von jemanden, der ein paar Sekunden später einschläft. GHB ist nicht mehr das Mittel der Wahl in einer unteren Mittelklasse-Vorstadt, in der 16-jährige Wichser ihren Platz auf einer Date-Rape Hausparty suchen. Nein. Es ist das neue Ecstasy und das neue Heineken.
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Unfassbar viel wird über die Mohnfelder in Afghanistan berichtet, aber solltet ihr meinen, der Großteil der Opiate der Welt würde aus dem Nahen Osten kommen, dann seid ihr ungefähr 10,000 Kilometer daneben. Ein interessanter Fakt, der beinahe und ausschließlich für Dinnerparty Unterhaltungen gemacht zu sein scheint, ist, dass die Hälfte aller pharmazeutisch nutzbaren Alkaloide in Tasmanien wachsen. Woher wir das wissen? Weil zugedröhnte Kangurus Kornkreise erschaffen.
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Habt ihr euch jemals gefragt, wie Brasilianer ohne geregeltes Einkommen oder vertrauenswürdige Drogenverbindungen high werden? Wir uns schon. Also haben wir ein paar Kumpels von uns gefragt, um unsere Neugierde zu stillen. Sie gaben uns drei einfache Rezepte, mit denen wir unsere Synapsen rösten können und die mit Zeugs, das in jedem Haus rumliegt, funktionieren. Natürlich wollen wir auf der sicheren Seite sein und übernehmen hier keine Verantwortung, wenn ihr es ausprobiert und katatonisch in der Ecke liegt. Ohne Scheiß, probiert es nicht! Wir sagen euch nicht, dass ihr es tun solltet und schlimme Dinge werden geschehen, wenn ihr es wirklich ausprobiert. Wir werden uns auch keinesfalls bei eurer Mutter entschuldigen, wenn ihr als debiles Gemüse endet.
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Vor zwei Tagen sind in den USA mal wieder alle Stoner total durchgedreht, weil es ihnen einfach nie langweilig wird, wegen dem 20. April herumzukichern wie breite Kaninchen. Ich habe den ganzen Tag in der Bibliothek verbracht und zwar nüchtern. Aber dafür habe ich etwas über diese neue Krankheit gelesen, die in der
gastroenterologischen Gemeinde gerade für Furore sorgt. Auf einmal werden alle krassen Stoner von dieser alles überschwemmenden Übelkeitswelle überrollt, die sie stundenlang am Stück kotzen lässt. Das einzig bekannte, funktionierende Gegenmittel ist eine heiße Dusche. Ernsthaft. Unabhängige Untersuchen dokumentieren bereits weltweit das Phänomen und es weiß immer noch niemand, woher es kommt. Gras soll doch eigentlich gegen Übelkeit wirken, statt dich—in einen See aus Kotze gebadet—ins Krankenhaus zu schicken. Das ist also ziemlich merkwürdig...
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Dass mich mein Unterbewusstsein nicht leiden kann wusste ich schon
immer, mir war nur bis gestern Nacht nicht klar, was es für einen kalten Hass
auf mich hat.
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Überraschung, die Hauptstadt hat ein Drogenproblem. Im Problemkiez Kreuzberg versuchten die Anwohner am Samstag die Junkies aus der Stadt zu jagen.
Mehr "TRAINSPOTTING AM KOTTI" »
Pillen werfen ist nicht gefährlicher als ein Reitausflug, findet Professor David Nutt. Deswegen wird Ecstasy in Großbritannien kommende Woche von dem Stigmata einer Class A Droge befreit.
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